Wagnisse über und unter der Erde

Jede Menge Abenteuer beim Pfadilager in Waldhambach

130 Pfadfinder aus dem ganzen Bistum Mainz haben auf dem Lager „Wagt es – über und unter der Erde“ in Waldhambach jede Menge Abenteuer erlebt.

Das Gefühl, acht Meter über der Erde auf einem Baumstamm mit dem Durchmesser einer Pizza zu stehen, sorgt immer noch für ein Kribbeln in der Magengegend. Nicht viel anders sehen die Erfahrungen bei den anderen Workshops aus. „Überall stießen wir an unsere Grenzen“, erklärt Miriam Bless, Cheforganisatorin des Lagers für die Pfadistufe.

Diese Grenze konnte auch sein, beim City-Bound in Karlsruhe wildfremde Menschen anzusprechen und zum Mitmachen zu bewegen. Sich in der Dunkelheit bewegen, ohne einen Ausgang zu sehen, das wagten die Pfadfinder in einem stillgelegten Erzbergwerk.

Neben den abenteuerlichen Erfahrungen am Tag genossen alle die gemeinsamen Abende am Lagerfeuer. Ein Gottesdienst mit Diözesankurat Bernd Eichler heute Morgen beschloss das Lager.

Neu in den Arbeitskreis der Pfadfinderstufe berufen wurde Sebastian de Raadt.

Marcus Ohl und Oliver Schopp

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