Alles läuft rund beim Einser-BMW

Ohne Mängel starteten fünf neue "Leitermodelle" ihre Woodbadge-Laufbahn.

 

Nachdem im vergangenen Jahr die beiden Bezirksmodulwochenenden leider ausfallen mussten, sind wir froh, dass wir sie dieses Jahr anbieten können. Meine eigene Kluft Das erste Wochenende (14.-16.02.2014) ist bereits rum und war ein voller Erfolg, trotz der geringen Teilnehmerzahl. Fünf hochmotivierte Leiter trafen sich im Martin-Luther-Haus in Wiesbaden um nach ihrer Akt-Ausbildung ihre ersten Module zu erleben. Des Weiteren durften die Teilnehmer bereits in den Genuss unseres Scouttropolis-Koches kommen, der uns mit herzhaftem Pollo und Rollbraten (inkl. Klößen) versorgte.

Modul 1.a: Identität und Leitungsstil

Im Modul 1.a haben sich die Leiter mit ihrer eigenen pfadfinderischen Identität, den Grundlagen der dpsg und den verschiedenen Leitungsstilen auseinandergesetzt.
Zu Beginn malte jeder seine eigene Kluft, mit selbstgestalteten Aufnäheren zu den Themen "Wo komme ich her?", "Das bin ich", "Meine prägendsten Erlebnisse" und "Meine schönsten Pfadfindererlebnisse". Die Grundlagen wurden unter anderem mit dem Quizplakat zu den Pfadfindergesetzen der Diözese erarbeitet, ehe pfadfinderische Symbole in Acryl festgehalten wurden.

Beim Kohteaufbauen, erfuhren die Teilnehmer am eigenen Leib, wie sich die verschiedenen Leitungsstile auf die Leitungstätikeit auswirken. Beim extrem-autoritren Leiter wurde es schon mal lauter, wohin gegen beim "Laissez-fairen" Leiter die Kinder alle Freiräume zum Quatsch machen hatten.

Modul 1.b: Teamarbeit

Genauso aktiv ging es im Modul 1.b weiter, bei dem die Teilnehmer im Team einen möglichst hohen Turm aus Papier, Kleber und Schnur bauen sollten. Im Anschluss an die Bauerei wurden die verschiedenen Rollen im Team reflektiert, indem man seine Rolle symbolisch auf einem Schiff wiederfinden musste. War man entweder der Kapitän, der Matrose an Deck oder der Späher im Ausguck, der den Überblick und die Weitsicht hat. Im Anschluss an diese Reflexion bekamen alle die Augen verbundne und die Aufgabe bestand darin, blind "Das Haus vom Nikolaus" mit einem Kletterseil zu legen. Um das alles zu reflektieren, erhielten die Teilnehmer eine praktische Feedback-Visitenkarte mit allen Regeln und hatten nun die Möglichkeit, sich gegenseitig ein Feedback zu geben.
Ebenso wurde das Thema schon in der geselligen Abendrunde beim Spiel "Mein Partner kann" aufgegriffen, bei dem es um gegenseitiges Einschätzen, Absprachen im Team und gegenseitiges Vertrauen ging. Der eine Partner musste einschätzen, wie gut der andere eine bestimmte Aufgabe bewältigen konnte.

Modul 3.d: Spiritualität

Im dritten Modul des Wochenendes beschäftigten sich die Leiter mit der Spiritualitität. Sie erlernten, wie man spirituelle Situationen erkennen, schaffen, undoder deuten kann. Spannend war hier wieder die Tatsache, dass Spiritualität nicht unbedingt gleich Kirche heißen muss, sondern auch in einer einfachen Morgenrunde versteckt sein kann. Praktisch überlegten sich die Teilnehmer, wie man das Thema in einer Gruppenstunde den Kids näher bringen könnte. Dabei entstand ein interessantes Puppenspiel mit Handpuppen, die sich um ein Lagerfeuer versammeln.

 

Ausblick auf das zweite Bezirks-Modulwochenende

Im März geht es dann mit dem zweiten Modulwochenende weiter! Anmelden kann man sich noch bis zum 01. März unter: ausbildung@der-beste-bezirk.de
Es sind noch ein paar Plätze frei, die besetzt werden dürfen. Weitere Informationen erhaltet ihr im Ausbildungsflyer oder eben bei der eben genannten eMail-Adresse. Das Teamer-Team freut sich schon auf eure Anmeldungen!

Weiterführende Links

Jan Piller, Ausbildungs-Teamer (auch bei royalen Angelegenheiten)

DruckansichtTeilen auf TwitterTeilen auf Facebook Letzte Aktualisierung: 18-02-2014

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